Der Verein

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Als wir uns im Sommer 2006 auf Einladung von Sabine Ritter zusammengefunden hatten um UgandaKids zu gründen, war sie die Einzige, die bis zu diesem Zeitpunkt Uganda schon einmal besucht hatte, - um die Gorillas zu sehen.

Durch einen Zufall hatte sie am Flughafen in Entebbe Heinz Reichl und seine ugandische Frau Hilda Ibba-Reichl kennengelernt, die beide in Adjumani, hoch im Norden Ugandas, leben. Die Beiden hatten von einem Grundstück erzählt, das eine französische Hilfsorganisation vor einigen Jahren verlassen hatte, welches nicht mehr genutzt wurde und auf dem die darauf stehenden Gebäude einem zunehmendem Verfall ausgesetzt waren. Sabine ist später mit den Beiden in den, gar nicht touristischen, Norden gereist und war von den Möglichkeiten auf dem Grundstück und den Menschen dort begeistert.

Das war die Ausgangssituation im Sommer 2006 auf der Gründungsversammlung in München. Bis Ende 2006 hatten wir uns dann mehrmals getroffen und versucht herauszufinden, wie ein solches Projekt möglichst effektiv und für die Menschen in Adjumani nutzbringend zu bewerkstelligen wäre. In vielen langen, intensiven und oft auch kontrovers geführten Diskussionen wurde unser Leitbild zum Projekt "Ugandakids" entwickelt.